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   [Leipziger Volkszeitung] 2007.07.19 Euro-Music-Festival Verheiβung zum Auftakt

Euro-Music-Festival
Verheiβung zum Auftakt

Zum dritten Mal ist die Leipziger Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” Gastgeber der Euro Music Academy. Die Sommerakademie findet bis 11. August statt und bietet Musikstudenten aus aller Welt die Möglichkeit, Technik und ihren Ausdruck unter der Leitung namhaften Professoren zu verbessern. Den Rahmen der Akademie spannt eine Reihe von Konzerten gegeben. Der koreanische Veranstalter EuroArts trommelt Künstler aus aller Welt zusammen. Einen Vorgeschmack auf den ersten Teil des Euro Music Festivals, der noch bis zum 27. Juli andauert, gab es am Dienstagabend im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu hören. Auf dem Programm Klaviermusik aus Ost und West and eine Cello-Suite von Johann Sebastian Bach.

Für Eröffnungskonzert haben sich die bereits international erfolgreichen Instrumentalisten offensichtlich Werke ausgesucht, die besonders Virtuosität und Beweglichkeit betonen.
Shimada entlockt dem Flügel mit Janáceks Sonate 1.X 1905 “Von der Straβe” gewaltige Klänge. Den ruhigeren, Passagen hätte ein weicherer Anschlag allerdings gut getan. In Claudes verträumten “Bruyères”, “Feux d’artifice” und “L’Isle joyeuse” entfaltet die Japanerin jedoch ihre ganze Ausdruckskraft und Jens Peter Maintz setzt zur impressionistischen Klaviermusik mit seinem barocken Cellospiel einen Kontrapunkt. Bachs sechste Suite fordert sämtliche Spieltechniken. Maintz, der genüsslich sein Cello aus dem 17. Jahrhundert streicht, erfüllt den Saal mit differenziertem, vollmundigem Ton.
Spannende Rhythmen prägen Tschaikowskis Dumka unter den Händen von Vitaly Pisarenkos. Der ukrainische Pianist zeichnet berückende Klangfarben und differenziert präzise. Der Danse macabre op.40 von Camille Saint-Saëns, bearbeitet für Klavier von Franz Liszt, kommt kraftvoll und wuchtig daher und verlangt dem Interpreten höchstes technisches Niveau ab. Pisarenko ist so auf die Fingerakrobatik konzentriert, dass er den verdienten Applaus nach seinem Spiel ohne ein Lächeln entgegenimmt.

Maren Winderfeld



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